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		<title>Der Bauch als Wohlfühl-Indikator</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 16:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Benner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine ganz besondere Art, dem Grad ihrer Geselligkeit Ausdruck zu verleihen, haben die Mitglieder der <a title="Startseite KGLB" href="http://www.kglb.lindweiler-sind-wir.de/html/informationen_kglb.html" target="_blank">Karnevals- und Geselligkeitsfreunde Lindweiler Büchelcher</a>. Diese Karnevals-Gesellschaft von 1982 aus dem Kölner Norden feiert zum Abschluss jeder Session auf dem Kirchplatz einen so genannten Biwak, bei dem ein "Mister Bauch" gewählt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.texthilfe.de%2F%3Fp%3D2127&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Eine ganz besondere Art, dem Grad ihrer Geselligkeit Ausdruck zu verleihen, haben die Mitglieder der <a title="Startseite KGLB" href="http://www.kglb.lindweiler-sind-wir.de/html/informationen_kglb.html" target="_blank">Karnevals- und Geselligkeitsfreunde Lindweiler Büchelcher</a>. Diese Karnevals-Gesellschaft von 1982 aus dem Kölner Norden feiert zum Abschluss jeder Session auf dem Kirchplatz einen so genannten Biwak, bei dem ein &#8220;Mister Bauch&#8221; gewählt wird.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/Mister-Bauch-Wahl_Lindweiler.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2128" title="Mister Bauch 2010/2011 Georg Babera der KG Lindweiler Büchelcher" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/Mister-Bauch-Wahl_Lindweiler.jpg" alt="Mister Bauch 2010/2011 Georg Babera der KG Lindweiler Büchelcher" /></a></p>
<p>Das &#8220;Büchelcher&#8221; vor sich her zu schieben, wird nicht nur im Namen der KG propagiert, sondern zeichnet sich auch im Vereinslogo ab. Erstmals setzte sich ebi de rtraditionellen messung in diesem Jahr ein Vereinsmitglied durch: Mit 136 Zentimetern ist Georg Babera nun ein Jahr lang „Mister Bauch“ und erhält dafür freien Eintritt für alle KGLB-Veranstaltungen der kommenden Session 2010/2011. Der Allzeit-Bestwert liegt übrigens bei 162 Zentimetern Durchmesser von Hardy Dora aus dem Jahr 2002. Im Bild der aktuelle Mister Bauch mti Urkunde und Schärpe zwischen dem 1. Vorsitzenden Peter Schmitz (r.) und dem Literaten Manfred Zingsheim-Müller.</p>
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		<title>Von der IG zum Bürgerverein</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 10:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Benner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokales Köln]]></category>
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		<description><![CDATA[Köln-Riehler Interessengemeinschaft (RIG) präsentiert sich beim Sommerfest als Bürgerverein. Bei schönstem Sonnenschein wurde das traditionelle Sommerfest der RIG auf dem Riehler Plätzchen am Hintereingang des Kölner Zoos ein voller Erfolg. Wie schon in den Vorjahren bezahlten die vielen Interessierten die günstigen Angebote mit RIG-Talern im Wert von 0,60 Euro. Karl-Heinz Lanz, neuer 1. Vorsitzende der RIG erklärte: „Die Teilnehmerzahl steigt, wir haben das Luxusproblem alle Interessenten für Stände unterzubringen.“

<a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/RIG-Sommerfest-Riehl3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2123" title="Hoch hinaus ging es beim Kistenstapeln der Helfer vom Robert Perthel-Haus." src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/RIG-Sommerfest-Riehl3.jpg" alt="Hoch hinaus ging es beim Kistenstapeln der Helfer vom Robert Perthel-Haus." /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.texthilfe.de%2F%3Fp%3D2119&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Köln-Riehler Interessengemeinschaft (RIG) präsentiert sich beim Sommerfest als Bürgerverein. Bei schönstem Sonnenschein wurde das traditionelle Sommerfest der RIG auf dem Riehler Plätzchen am Hintereingang des Kölner Zoos ein voller Erfolg. Wie schon in den Vorjahren bezahlten die vielen Interessierten die günstigen Angebote mit RIG-Talern im Wert von 0,60 Euro. Karl-Heinz Lanz, neuer 1. Vorsitzende der RIG erklärte: „Die Teilnehmerzahl steigt, wir haben das Luxusproblem alle Interessenten für Stände unterzubringen.“</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/RIG-Sommerfest-Riehl3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2123" title="Hoch hinaus ging es beim Kistenstapeln der Helfer vom Robert Perthel-Haus." src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/RIG-Sommerfest-Riehl3.jpg" alt="Hoch hinaus ging es beim Kistenstapeln der Helfer vom Robert Perthel-Haus." /></a></p>
<p>Als eine Art Leistungsschau der Riehler Gewerbetreibenden und Vereine ist das Sommerfest nicht auf kommerziellen Erfolg ausgerichtet, sondern versteht sich vor allem als Familienfest. RIG-Schriftführer Biber Happe meinte: „Die Eltern können sich entspannen, wenn die Kinder beschäftigt sind.“ Das teuerste Kinderangebot kostete genau einen RIG-Taler, die meisten Aktivitäten wie Hüpfburg, Schminken, Zirkus-Mitmachaktionen und Kistenstapeln waren kostenfrei.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/RIG-Sommerfest-Riehl2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2121" title="Johannes Bollig &quot;de Riel&quot; , Bogenschütze und Mittelalterfan" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/RIG-Sommerfest-Riehl2.jpg" alt="Johannes Bollig &quot;de Riel&quot; , Bogenschütze und Mittelalterfan" /></a></p>
<p>Als mittelalterlicher „Johann de Riele“ ließ Johannes Bollig aus einer Mittelaltergruppe und gleichzeitig Bogenschütze im Kölner Bogensportverein Kinder Pfeile anlegen. Unter den Ausstellern mit Lothar Marx auch ein Deutscher Meister im Fliegenlassen von Flachdrachen mit tollen selbst genähten Drachen. Die Erlöse der Tombola, gesponsert von den ansässigen Geschäftsleuten, kommen wie üblich sozialen Zwecken zu Gute.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/RIG-Sommerfest-Riehl4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2122" title="Lothar Marx, Drachenexperte udn Deustcher Meister auf dem Sommerfest Riehl" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/RIG-Sommerfest-Riehl4.jpg" alt="Lothar Marx, Drachenexperte udn Deustcher Meister auf dem Sommerfest Riehl" /></a></p>
<p>Insgesamt betrachtet sich die RIG – unten der Vorstand ohne Kassiererin Monika Francois (v.l.): Beisitzer Martin Scheller, die 2. Vorsitzende Michaela Naumann, Schriftführer Biber Happe und der 1. Vorsitzende Karl-Heinz Lanz – zusehends als Bürgerverein und nicht mehr nur als Interessenvertretung für Geschäftsleute. So hat sie zuletzt bei Verkehrsproblemen im Zuge von Bautätigkeiten einen Informationsabend ins Leben gerufen und befindet sich wegen der Verschönerung des Straßenbildes auch im Dialog mit Politik und Verwaltung. Von 14 Mitgliedern vor wenigen Jahren ist die RIG mittlerweile auf fast 100 Mitglieder angewachsen.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/RIG-Sommerfest-Riehl1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2120" title="Der RIG-Vorstand beim Riehler Sommerfest" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/RIG-Sommerfest-Riehl1.jpg" alt="Der RIG-Vorstand beim Riehler Sommerfest" /></a></p>
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		<title>Sozial verantwortlich von Hause aus</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Benner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bonne Nouvelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Vortrag von Norbert Minwegen, Leiter Unternehmenskommunikation der <a title="Startseite SKKB" href="https://www.sparkasse-koelnbonn.de/" target="_blank">Sparkasse KölnBonn</a>, beim CSR-Frühstück der <a title="Startseite der IHK Bonn/Rhein-Sieg" href="http://www.ihk-bonn.de/" target="_blank">IHK Bonn/Rhein-Sieg</a> und der Agentur <a title="bonne-nouvelle.de, 02.09.2010: Tue Gutes und rede darüber" href="http://www.bonne-nouvelle.de/aktuelles.php?id=54" target="_blank">Bonne Nouvelle</a> im <a title="Startseite LVR-Landesmuseum Bonn" href="http://www.rlmb.lvr.de/museum/" target="_blank">LVR-Landesmuseum</a>. Die <a title="Kommende und vergangene Termine des Bonner CSR-Frühstücks" href="http://www.bonne-nouvelle.de/termine.php" target="_blank">Veranstaltungsreihe</a> bei wechselnden Gastgebern (aufgrund von Umbauten dieses Mal im hoch interessanten Museum des <a title="Startseite LVR" href="http://www.lvr.de/" target="_blank">Landeschaftsverbandes Rheinland</a>) eröffnet Einblicke in das Selbstverständnis und die soziale Einbindung unterschiedlichster Unternehmen.

<a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/IHK_Bonn-Rhein-Sieg-Logo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2112" title="Logo der IHK Bonn/Rhein-Sieg " src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/IHK_Bonn-Rhein-Sieg-Logo.jpg" alt="Logo der IHK Bonn/Rhein-Sieg " width="562" height="122" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.texthilfe.de%2F%3Fp%3D2111&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Vortrag von Norbert Minwegen, Leiter Unternehmenskommunikation der <a title="Startseite SKKB" href="https://www.sparkasse-koelnbonn.de/" target="_blank">Sparkasse Köln-Bonn</a>, beim CSR-Frühstück der <a title="Startseite der IHK Bonn/Rhein-Sieg" href="http://www.ihk-bonn.de/" target="_blank">IHK Bonn/Rhein-Sieg</a> und der Agentur <a title="bonne-nouvelle.de, 02.09.2010: Tue Gutes und rede darüber" href="http://www.bonne-nouvelle.de/aktuelles.php?id=54" target="_blank">Bonne Nouvelle</a> im <a title="Startseite LVR-Landesmuseum Bonn" href="http://www.rlmb.lvr.de/museum/" target="_blank">LVR-Landesmuseum</a>. Die <a title="Kommende und vergangene Termine des Bonner CSR-Frühstücks" href="http://www.bonne-nouvelle.de/termine.php" target="_blank">Veranstaltungsreihe</a> bei wechselnden Gastgebern (aufgrund von Umbauten dieses Mal im hoch interessanten Museum des <a title="Startseite LVR" href="http://www.lvr.de/" target="_blank">Landeschaftsverbandes Rheinland</a>) eröffnet Einblicke in das Selbstverständnis und die soziale Einbindung unterschiedlichster Unternehmen.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/IHK_Bonn-Rhein-Sieg-Logo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2112" title="Logo der IHK Bonn/Rhein-Sieg " src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/IHK_Bonn-Rhein-Sieg-Logo.jpg" alt="Logo der IHK Bonn/Rhein-Sieg " width="562" height="122" /></a></p>
<p>Norbert Minwegen fürhte aus, dass bereits bei Gründung des Instituts durch die Stadt Köln 1844 seine Zwecke unter anderem darin lagen „Ordnung, Mäßigkeit und Sparsamkeit zu befördern“, allerdings vor dem historischen Hintergrund damals tätiger Wucherer. Dennoch veranlasste ihn dieser Umstand davon zu sprechen, dass „Fördern in der Natur der Sparkasse“ liege und sie daher bereits seit 184 Jahren CSR betreibe.</p>
<p>Auch heute ist der Hauptzweck der Sparkassen nicht die Gewinnmaximierung im Sinne des Shareholder Values, sondern kurz gefasst die Förderung des verantwortlichen Umgangs mit Geld. Insofern zählt Norbert Minwegen auch ein spezielles Beraterteam, das er die „Vorhut der Insol­venz-Verwalter“ nennt, zum CSR der SKKB. Diese Spezialisten wenden sich an mittelständische Kunden, die aufgrund mittelfristiger Kontobe­wegungen auf eine Insolvenz zusteuern. In 85 % aller Fälle gelänge es ihnen zum Vorteil für alle Beteiligten die Insolvenz abzuwenden.</p>
<p>Die wesentlichen Bereiche der im engeren Sinne der CSR betrachteten Fördertätigkeiten sind Kultur (ca. 64 %), Sport (11 %), Bildung und Arbeit (10 %), Soziales (9 %) sowie Umwelt und Sonstiges (6 %). Hierfür gab das Haus 2009 eine Summe von 12,4 Millionen Euro aus, nach 12,1 Millionen Euro 2008. Diese Summen sind bedingt durch die Finanzkrise deutlich geringer als in den Vorjahren. Zum Vergleich: 2003 gaben die damals noch getrennten Häuser 9,0 Millionen Euro (Köln) und 2,0 Millionen Euro (Bonn) aus, 2004 lagen diese Summen bereits bei 12,1 und 3,4 Millionen Euro. Nach der Fusion stiegen diese Förderausgaben weiter auf 17,5 Millionen Euro 2005, beliefen sich auf 16,2 Millionen Euro 2006 und erreichten ihr zwischenzeitliches Maximum mit 17,7 Millionen Euro 2007.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/SKKB-Logo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2113" title="Logo der Sparkasse Köln-Bonn" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/SKKB-Logo.jpg" alt="Logo der Sparkasse Köln-Bonn" width="540" height="250" /></a></p>
<p>Daneben sorgten Zertifizierungen, gefordert sowohl intern als auch von externen Dienstleistungspartnern, dafür, dass das Unternehmen in allen seinen Geschäftsabläufen möglichst verantwortlich, umweltschonend und nachhaltig agiere. Grundsätzlich orientieren sich Sparkassen an den gemeinsam erarbeiteten so genannten Bochumer Leitlinien, zusammengefasst mit den Stichworten „Fair, neutral, nah“. Im Folgenden nannte Norbert Minwegen viele Bei­spiele von regelmäßig geförderten Kulturveranstaltungen, Sportvereinen und sozialen Vereinen.</p>
<p>Das soziale Engagement zeige sich auch im Umgang mit den Mitarbeiter: Auszubildende werden einen Tag im Jahr für ein soziales Projekt frei­gestellt, zudem dürfen sie nach einmonatiger Vorbereitung eine Woche lang eine Filiale weitgehend eigenverantwortlich leiten. Mitarbeiter gingen in Suppenküchen, um dort auszuhelfen. Soziale (außerberuf­liche) Projekte von Sparkassen-Mitarbeiter würden wohlwollend geprüft. So habe sich ein früheres Vorstandsmitglied mit 7 Bypässen sehr stark für Defibrilatoren eingesetzt, die mittlerweile im Vorraum jeder Filiale in Köln zu finden seien.</p>
<p>Allerdings lässt sich die Sparkasse bei den Prüfungskriterien keine Klüngelei nachsagen: „Die heftigste Vetternwirtschaft, die man sich bei einer Sparkasse vorstellen kann, liegt hinter uns.“, erklärte Minwegen, man sei aktuell noch damit beschäftigt aufzuräumen. Entscheidend für die neue, meist nur temporäre Förderung von Projekten seien klare Kriterien, nicht zuletzt durch Vorstandsbeschluss, respektive durch Verwaltungsräte, die mit in Stiftungsgremien sitzen.</p>
<p>Insgesamt betreibt die Sparkasse Köln-Bonn zehn Stiftungen mit einem Gesamtkapital von 92 Millionen Euro. Viele dieser Stiftungen, wurde bemängelt, seien nicht als der Sparkasse Köln-Bonn zugehörig zu erkennen. Daher arbeite man derzeit an einer großen übergreifenden Stiftungsholding. Beim Kölner und Bonner Stiftungstag würden reiche Menschen dazu angeregt, ihr Kapital vor oder nach dem Lebensende in eine Stiftung einzubringen.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/LVR-Logo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2114" title="Logo des Landschaftsverbandes Rheinland" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/LVR-Logo.jpg" alt="Logo des Landschaftsverbandes Rheinland" width="278" height="116" /></a></p>
<p>Kurzfristige Förderungen, abseits der traditionellen Verbindungen, läuft nach dem Motto: „Helfen, wo es nötig ist“. Demnach könnten Sportvereine Zuschüsse für Geräte beantragen, allerdings nicht so, dass der Verein von dieser Förderung abhängig werden könnte. D.h. nach spätestens drei Jahren werden wieder andere Vereine berücksichtigt. Weitere Beispiele aktueller Hilfe waren nach dem Kölner Archiveinsturz zur Verfügung gestellte Lotterie-Erlöse aus dem so genannten PS-Sparen oder schnelle Hilfe nach dem Dacheinsturz des Bonner Albert Schweitzer-Tierheims. Im Bereich Bildung und Arbeit engagiert sich die SKKB unter anderem für NUK, Neues Unternehmertum Rheinland e.V., wo Businesspläne geprüft würden, beim Netzwerk für Gründer ab 40 und bei Bonn Soir, dem Mittelstandsnetzwerk Bonn-Rhein-Sieg e.V.</p>
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		<title>Soziale Netzwerke als Goldgruben</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Benner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Klassengesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke verdienen ihr Geld längst nicht mehr nur mit schnöden Text- oder Bannerwerbungen. Der neueste Schrei der Werbung  sind Plakatwände in Online-Spielen. Im <a title="welt.de, 25.08.2010: Soziale Netzwerke als Litfasssäulen im Internet" href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article9183234/Soziale-Netzwerke-als-Litfass-Saeulen-im-Internet.html" target="_blank">Welt-Beitrag</a> aus dem August wird von Walt Disney, Electronic Arts und Google gesprochen, die bereits entsprechende Angebote platziert hätten. Als konkretes Beispiel werden Werbetafeln des Honda CR-Z im Facebook-Spiel "Car Town" von Cie Games genannt.

<a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/welt_25-08-2010_soziale-netzwerke.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2108" title="Welt, 25.08.2010, Titel: Soziale Netzwerke als Litfass-Säulen im Internet" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/welt_25-08-2010_soziale-netzwerke.jpg" alt="Welt, 25.08.2010, Titel: Soziale Netzwerke als Litfass-Säulen im Internet" width="397" height="99" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.texthilfe.de%2F%3Fp%3D2107&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Soziale Netzwerke verdienen ihr Geld längst nicht mehr nur mit schnöden Text- oder Bannerwerbungen. Der neueste Schrei der Werbung  sind Plakatwände in Online-Spielen. Im <a title="welt.de, 25.08.2010: Soziale Netzwerke als Litfasssäulen im Internet" href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article9183234/Soziale-Netzwerke-als-Litfass-Saeulen-im-Internet.html" target="_blank">Welt-Beitrag</a> aus dem August wird von Walt Disney, Electronic Arts und Google gesprochen, die bereits entsprechende Angebote platziert hätten. Als konkretes Beispiel werden Werbetafeln des Honda CR-Z im Facebook-Spiel &#8220;Car Town&#8221; von Cie Games genannt.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/welt_25-08-2010_soziale-netzwerke.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2108" title="Welt, 25.08.2010, Titel: Soziale Netzwerke als Litfass-Säulen im Internet" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/welt_25-08-2010_soziale-netzwerke.jpg" alt="Welt, 25.08.2010, Titel: Soziale Netzwerke als Litfass-Säulen im Internet" width="397" height="99" /></a></p>
<p>Nutzer eines Facebooks-Spiels würden einer solchen Werbetafel mehr Aufmerksamkeit schenken als Autofahrer einer realen Tafel an der Autobahn, so die logisch klingende Überlegung. Beim Dauerbrenner &#8220;Farmville&#8221; von Zynga Inc. auf Facebook, das bereits mehr als 60 Millionen Menschen spielen, sind Werbetafeln von Microsoft, der Einzelhandelskette 7-Eleven und des Nahrungsmittelherstellers Cascadian Farm. Wer allerdings auf den holprigen Titel für diesen Artikel von Bloomberg kam, bleibt unklar.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/welt_24-08-2010_mehr-ungleichheit-bitte.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2109" title="Die Welt, 24.08.2010, Titel: Mehr Ungleichheit bitte" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/welt_24-08-2010_mehr-ungleichheit-bitte.jpg" alt="Die Welt, 24.08.2010, Titel: Mehr Ungleichheit bitte" width="538" height="70" /></a></p>
<p>Tags zuvor hatte der Redakteur Ulrich Clauß dem Traum vom klassenlosen Internet eine <a title="welt.de, 24.08.2010: Mehr Ungleichheit bitte" href="http://www.welt.de/die-welt/debatte/article9164793/Mehr-Ungleichheit-bitte.html" target="_blank">Absage erteilt</a>. Die so bezeichnete &#8220;Netzneutralität&#8221; sei so unwahrscheinlich wie das Paradies auf Erden schickt er voraus, um darzulegen, dass sich die Internetbenutzer selbst &#8220;in verschiedene Verkehrsklassen aufgeteilt&#8221; hätten. Online-Spiele und Internet-TV benötigen höhere Bandbreiten als &#8221;der Rest der Gemeinde&#8221;. Zudem differenzierten private Netzbetreiber ihre Angebote aus, was nur dort kartellrechtlich schwierig werden kann, wenn sie als Inhalteanbieter ihre eigenen Angebote bevorzugen.</p>
<p>Letztlich würden diese Entwicklungen der &#8220;Sonderwirtschaftszone&#8221; Internet jedoch genausowenig schaden wie die Einführung von verschiedenen Billetklassen bei Zugfahrten. Das Internet ist demzufolge nur die Fortsetzung der Marktwirtschaft mit anderen Mitteln. Dort haben werbefinanzierte Spiele in Sozialen Netzwerken genauso ihren Platz wie besonders teure Zugangsmodelle zum Beispiel auch für Funkfrequenzen für den mobilen Internetzugang. In diesem Zusammenhang kündigt Ulrich Clauß auch wieder einmal das Ende der Kostenloskultur an. &#8211; Es sei denn, es finden sich in den Beiträgen die neuen Werbetafeln wieder&#8230;</p>
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		<title>Neues aus der Tierwelt 13</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Benner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[antibiotische Froschhaut]]></category>
		<category><![CDATA[Bekiffte Bären]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis-Plantagen-Wächter]]></category>
		<category><![CDATA[Hyänen]]></category>
		<category><![CDATA[Matriarchat]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstatus]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekiffte Bären, antibiotische Frösche und Hyänen als Sozialprofiteure - wenn das mal keine Topp-Themen sind!? Dass Hyänen sich innerhalb ihres Rudels bestimmt nicht nur zum Spaß unterordnen, sondern dass diese Rangordnung sowohl Bedingungen als auch Auswirkungen hat, war zu vermuten. Weniger bekannt dürfte schon sein, dass die Tüfelhyänen des Ngorongorokraters in Tansania in einem Matriarchat mit Damenwahl leben, wie uns ein <a title="welt.de, 24.08.2010: Hyänen profitieren vom sozialen Status" href="http://www.welt.de/die-welt/wissen/article9165483/Auch-Hyaenen-profitieren-vom-sozialen-Status.html" target="_blank">Artikel von Pia Heinemann</a> aus der Welt verrät.

<a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/welt-24-08-2010_Hyänen-profitieren.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2103" title="Die Welt, 24.08.2010, Titel: Hyänen profitieren vom sozialen Status" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/welt-24-08-2010_Hyänen-profitieren.jpg" alt="Die Welt, 24.08.2010, Titel: Hyänen profitieren vom sozialen Status" width="600" height="132" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.texthilfe.de%2F%3Fp%3D2100&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Bekiffte Bären, antibiotische Frösche und Hyänen als Sozialprofiteure &#8211; wenn das mal keine Topp-Themen sind!? Dass Hyänen sich innerhalb ihres Rudels bestimmt nicht nur zum Spaß unterordnen, sondern dass diese Rangordnung sowohl Bedingungen als auch Auswirkungen hat, war zu vermuten. Weniger bekannt dürfte schon sein, dass die Tüfelhyänen des Ngorongorokraters in Tansania in einem Matriarchat mit Damenwahl leben, wie uns ein <a title="welt.de, 24.08.2010: Hyänen profitieren vom sozialen Status" href="http://www.welt.de/die-welt/wissen/article9165483/Auch-Hyaenen-profitieren-vom-sozialen-Status.html" target="_blank">Artikel von Pia Heinemann</a> aus der Welt verrät.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/welt-24-08-2010_Hyänen-profitieren.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2103" title="Die Welt, 24.08.2010, Titel: Hyänen profitieren vom sozialen Status" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/welt-24-08-2010_Hyänen-profitieren.jpg" alt="Die Welt, 24.08.2010, Titel: Hyänen profitieren vom sozialen Status" width="600" height="132" /></a></p>
<p>Wissenschaftler vom Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin haben in &#8220;Nature Communications&#8221; darüber berichtet, dass sich der Sozialstatus der Weibchen auf den Lebenslauf der von ihnen geworfenen männlichen Jungen auswirkt. Junge Tüpfelhyänen sozial höhergestellter Mütter wachsen demnach schneller und haben einen größeren Fortpflanzungserfolg als ihre gleichaltrigen Artgenossen. Es ließe sich hier vielleciht sogar von adligem Verhalten sprechen, denn nur diejenigen Männchen, die von den Muttertieren ein zurückhaltend Benehmen gelehrt bekommern, bringen es so weit.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/sueddeutsche-27-08-2010_Froschhaut-antibiotische-Wirkstoffe.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2102" title="Welt am Sonntag, 29.08.2010, Titel: Froschhaut enthält antibiotische Wirkstoffe" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/sueddeutsche-27-08-2010_Froschhaut-antibiotische-Wirkstoffe.jpg" alt="Welt am Sonntag, 29.08.2010, Titel: Froschhaut enthält antibiotische Wirkstoffe" width="557" height="122" /></a></p>
<p>Frösche können nicht nur im Märchen die Bringer eines goldenen Balles und des persönlichen Glückes sein, sondern realiter auch die Gesundheit bringen. Biochemiker der United Arab Emirates University haben -  laut einem WamS-Bericht &#8211; jüngst bei rund 600 Froscharten mehr als 100 unterschiedliche antibiotische Substanzen festgestellt, womit sogar gegen bisher bekannte Antibiotika immune Bakterien bekämpft werden könnten. Vielleicht hatte Homer Simpson also auch deshalb einen Frosch geleckt? Aber nein, dabei handelte es sich vermutlich um die Aga-Kröte, die das leicht halluzinogene Bufotenin an der Haut absondert.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/welt-21-08-2010_Bekiffte-Bären.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2101" title="Die Welt, 21.08.2010: Bekiffte Bären bewachen Cannabis-Plantage" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/09/welt-21-08-2010_Bekiffte-Bären.jpg" alt="Die Welt, 21.08.2010: Bekiffte Bären bewachen Cannabis-Plantage" width="554" height="228" /></a></p>
<p>Womit wir bei den Bären wären, die als Bewacher einer Cannabis-Plantage bei Vancouver nicht gut einsetzbar waren. Vermutlich wurden die Schwarzbären, Waschbären und Schweine von den Grasanbauern mit Hundefutter angelockt, damit sie Posten beziehen und keine Fremden die Hanfplantage entdecken sollten. Die Polizei entdeckte laut <a title="Die Welt, 21.08.2010: Bekiffte Bären bewachen Cannabis-Plantage" href="http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/article9105108/Bekiffte-Baeren-bewachen-Cannabis-Plantage.html" target="_blank">Welt-Beitrag</a> dennoch das Anbaufeld mit rund 2.300 Pflanzen im Wert von rund einer Million kanadischer Dollar &#8211; und hatte mit den bekifften Tieren so überhaupt keine Not. Sie waren ausgesprochen friedlich und wenig angsteinflößend. &#8211; Wie es in einem <a title="Die Welt, 25.08.2010: Bekiffte Bären in Kanada sollen gerettet werden" href="http://www.welt.de/vermischtes/article9183654/Bekiffte-Baeren-in-Kanada-sollen-gerettet-werden.html" target="_blank">weiteren Artikel</a> hieß, setzen sich Tierschützer nun dafür ein, dass die unschuldigen Tiere vor dem Abschuss gerettet werden.</p>
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		<title>Frisbeesport-Aktion im Kölner Rheinpark</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 16:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Benner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frisbeesport]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales Köln]]></category>
		<category><![CDATA[ASV Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Deustcher Frisbeesport-Verband DFV e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[DJK Wiking Köln-Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Sportlich aktiv im Rheinpark]]></category>
		<category><![CDATA[SSBK]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtsportbund Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Organisiert vom <a title="Startseite Stadtsportbund Köln" href="http://www.ssbk.de" target="_blank">Stadtsportbund Köln</a> fand am letzten Sonntag im August das zweite Fest "Sportlich aktiv im Rheinpark" statt. Nachdem es im Vorjahr unter allzu starker Hitze litt, sorgte in diesem Jahr wechselhafte Witterung für einen mäßigen Zuspruch. Dennoch kamen jede Menge Aktive zusammen, um Sportarten wie Baseball, Boxen (mit dem Olympiasieger und Weltmeister Thorsten May), Capoeira, Fechten, Mountainbike, Leichtathletik, einen Rollstuhl-Hindernisparcours, Tangotanzen, Volleyball und Wing Chun zu demonstrieren respektive auszuprobieren. Darunter auch Ultimate Frisbee.

<a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Sportlich-aktiv-im-Rheinpark-Frisbee1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2090" title="Frisbeeaktive beim 2. &#34;Sportlich aktiv im Rheinpark&#34; 2010" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Sportlich-aktiv-im-Rheinpark-Frisbee1.jpg" alt="Frisbeeaktion beim 2. &#34;Sportlich aktiv im Rheinpark&#34; 2010" /></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.texthilfe.de%2F%3Fp%3D2089&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Organisiert vom <a title="Startseite Stadtsportbund Köln" href="http://www.ssbk.de" target="_blank">Stadtsportbund Köln</a> fand am letzten Sonntag im August das zweite Fest &#8220;Sportlich aktiv im Rheinpark&#8221; statt. Nachdem es im Vorjahr unter allzu starker Hitze litt, sorgte in diesem Jahr wechselhafte Witterung für einen mäßigen Zuspruch. Dennoch kamen jede Menge Aktive zusammen, um Sportarten wie Baseball, Boxen (mit dem Olympiasieger und Weltmeister Thorsten May), Capoeira, Fechten, Mountainbike, Leichtathletik, einen Rollstuhl-Hindernisparcours, Tangotanzen, Volleyball und Wing Chun zu demonstrieren respektive auszuprobieren. Darunter auch Ultimate Frisbee.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Sportlich-aktiv-im-Rheinpark-Frisbee1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2090" title="Frisbeeaktive beim 2. &quot;Sportlich aktiv im Rheinpark&quot; 2010" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Sportlich-aktiv-im-Rheinpark-Frisbee1.jpg" alt="Frisbeeaktion beim 2. &quot;Sportlich aktiv im Rheinpark&quot; 2010" /></a></p>
<p>Gemäß Kölner Konventionen gehört eine Veranstaltung, die zum zweiten Mal durchgeführt wird, damit bereits zur Tradition und wird sich daher in den Folgejahren sicherlich weiter etablieren. Aber auch bei der zweiten Ausgabe war die Bandbreite der vorgestellten Disziplinen und Aktivitäten bereits sehr groß. Beim Pressetermin stellten Vertreter alle Sportarten vor und auch der Kölner Sportbürgermeister Manfred Wolf sagte ein Grußwort.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Übersicht-Sportlich-aktiv-2010-geringere-Auflösung.jpg"><img title="Übersicht &quot;Sportlich aktiv im Rheinpark&quot; 2010 " src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Übersicht-Sportlich-aktiv-2010-geringere-Auflösung.jpg" alt="Übersicht &quot;Sportlich aktiv im Rheinpark&quot; 2010 " /></a></p>
<p>Sehr schön, dass neben einem &#8220;Teamwagen&#8221; mit sieben Spielern des <a title="Stzartseite des DJK Wiking in Köln-Chorweiler" href="http://www.djkwiking.de/" target="_blank">DJK Wiking</a> in Köln-Chorweiler auch drei, respektive mit Altmeister Lutz sogar vier Spieler des <a title="Startseite ASV Sports and Health Club Köln" href="http://www.asv-koeln.de" target="_blank">ASV Köln</a> dazu kamen und auch mehrere Fremde zum Mitspielen animiert werden konnten.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Sportlich-aktiv-im-Rheinpark-Frisbee3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2092" title="Frisbeesportaktion bei &quot;Sportlich aktiv im Rheinpark&quot; 2010" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Sportlich-aktiv-im-Rheinpark-Frisbee3.jpg" alt="Frisbeesportaktion bei &quot;Sportlich aktiv im Rheinpark&quot; 2010" /></a></p>
<p>Auch ein Disc Golf-Korb stand bereit, um Kinder und Erwachsene zum Zielwerfen anzuregen. Zudem wurden eine Menge Minidiscs und <a title="Startseite DFV e.V." href="http://www.frisbeesportverband.de" target="_blank">DFV</a>-Flyer verteilt. Tatsächlich hielt das Wetter weitgehend und die ganze Aktion auf einem Kleinfeld mit fünf gegen fünf Spielern kann insofern als voller Erfolg gewertet werden. Lediglich eine Dame im Rheinpark ließ sich von den vielfältigen Sportmöglichkeiten nicht beeindrucken und behielt stattdessen ganz die Ruhe&#8230;</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Sportlich-aktiv-im-Rheinpark-Frisbee2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2093" title="Unbeeindruckte Skulptur bei &quot;Sportlich aktiv im Rheinpark&quot; 2010" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Sportlich-aktiv-im-Rheinpark-Frisbee2.jpg" alt="Unbeeindruckte Skulptur bei &quot;Sportlich aktiv im Rheinpark&quot; 2010" /></a></p>
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		<title>Ferien vom Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 17:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Benner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Jacques Tati]]></category>
		<category><![CDATA[Monsieur Hulot]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kommende Abstinenz von gut zehn Tagen in der zweiten Augusthälfte hat weniger etwas mit <a title="texthilfe.de, 23.07.2010: Urlaub vom Internet" href="http://www.texthilfe.de/?p=1970" target="_blank">digitalem Fasten</a> zu tun als vielmehr mit dem ganz realen Abspannen vom Alltag. Mit anderen Worten: Ich mache ganz real Urlaub! Mal sehen, wie erholsam es wird. Ich freu mich jedenfalls riesig und hoffe, dass einige meiner Leser ab Ende August wieder reglmäßig vorbeischauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.texthilfe.de%2F%3Fp%3D2086&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Die kommende Abstinenz von gut zehn Tagen in der zweiten Augusthälfte hat weniger etwas mit <a title="texthilfe.de, 23.07.2010: Urlaub vom Internet" href="http://www.texthilfe.de/?p=1970" target="_blank">digitalem Fasten</a> zu tun als vielmehr mit dem ganz realen Abspannen vom Alltag. Mit anderen Worten: Ich mache ganz real Urlaub! Mal sehen, wie erholsam es wird. Ich freu mich jedenfalls riesig und hoffe, dass einige meiner Leser ab Ende August wieder reglmäßig vorbeischauen.</p>
<p>Bis dahin ein kleines Schmankerl aus der Fimwelt mit Jacques Tati aus dem Jahr 1953, auf deutsch offenbar erst 1961: &#8220;Die Ferien des Monsieur Hulot&#8221;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jFFnuXVlvAM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/v/jFFnuXVlvAM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>TV und Internet-Reichweite gleichauf</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Benner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetkultur]]></category>
		<category><![CDATA[50 Millionen Deutsche online]]></category>
		<category><![CDATA[steigende Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[TV- und Internet-Reichweite]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0-Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[zunehmende PC-Nutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen erst die <a title="bitkom.org, 09.08.2010: 61 Prozent aller Berufstätigen arbeiten am Computer" href="http://www.bitkom.org/64775_64770.aspx" target="_blank">Meldung</a> hinsichtlich der zunehmenden Computernutzung, jetzt die <a title="presseportal.de, 12.08.2010: Fast 50 Mio. Deutsche sind online" href="http://www.presseportal.de/pm/22512/1663388/" target="_blank">Nachricht</a>, dass die Internetnutzung in Deutschland bereits den TV-Konsum einholt: Im Vergleich zum Vorjahr hat laut aktueller ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 die Zahl der deutschen Internetnutzer um 5,5 Millionen auf fast 50 Millionen Nutzer zugenommen. Von diesen Testpersonen ab 14 Jahren sind 76 Prozent täglich im Netz. 

<a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Welt_10-08-2010_60Prozent-arbeiten-am-Computer.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2081" title="Die Welt, 10.08.2010, Titel: 60 % der Beschäftigten arbeiten am Computer" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Welt_10-08-2010_60Prozent-arbeiten-am-Computer.jpg" alt="Die Welt, 10.08.2010, Titel: 60 % der Beschäftigten arbeiten am Computer" width="608" height="128" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.texthilfe.de%2F%3Fp%3D2082&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Vor wenigen Tagen erst die <a title="bitkom.org, 09.08.2010: 61 Prozent aller Berufstätigen arbeiten am Computer" href="http://www.bitkom.org/64775_64770.aspx" target="_blank">Meldung</a> hinsichtlich der zunehmenden Computernutzung, jetzt die <a title="presseportal.de, 12.08.2010: Fast 50 Mio. Deutsche sind online" href="http://www.presseportal.de/pm/22512/1663388/" target="_blank">Nachricht</a>, dass die Internetnutzung in Deutschland bereits den TV-Konsum einholt: Im Vergleich zum Vorjahr hat laut aktueller ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 die Zahl der deutschen Internetnutzer um 5,5 Millionen auf fast 50 Millionen Nutzer zugenommen. Von diesen Testpersonen ab 14 Jahren sind 76 Prozent täglich im Netz. </p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Welt_10-08-2010_60Prozent-arbeiten-am-Computer.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2081" title="Die Welt, 10.08.2010, Titel: 60 % der Beschäftigten arbeiten am Computer" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Welt_10-08-2010_60Prozent-arbeiten-am-Computer.jpg" alt="Die Welt, 10.08.2010, Titel: 60 % der Beschäftigten arbeiten am Computer" width="608" height="128" /></a></p>
<p>Zur ersten Angabe: 2003 arbeiteten vergleichweise erst 44 Prozent der Deutschen beruflich regelmäßig mit dem Computer. Inzwischen hat diese Kennzahl aber in fast allen Ländern die 50-Prozenthürde geknackt. wobei der Spitzenreiter Finnland auf stolze 71 Prozent Berufstätiger kommt, die regelmäßig Computer nutzen. Deutschland liegt dabei an der sechsten Stelle hinter Schweden, Norwegen, Niederlande und Belgien.</p>
<p>Ebenso stark wie den Berufsalltag hat der Computer und das durch ihn erreichbare Medium Internet bereits aber auch das Privatleben durchdrungen. Damit zur zweiten Kennzahl: Für den stellvertretenden Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission und den Intendanten des Hessischen Rundfunks Helmut Reitze ist sie ein Beleg dafür, dass &#8220;die Beteiligung an Onlinecommunitys für große Teile der Gesellschaft zur Selbstverständlichkeit geworden ist&#8221;. Ihm zufolge zeigt die ARD/ZDF-Onlinestudie 2010, dass es &#8220;keinen Verdrängungswettbewerb zwischen Fernsehen und Hörfunk einerseits und Internet andererseits gibt&#8221;.</p>
<p>Hoffnung schöpfen die Fernsehmacher der öffentlich-rechtlichen Kanäle daraus, dass Videos im Internt zu schauen weitaus beliebter ist als viele der klassisch als &#8220;Web 2.0&#8243;-Aktivitäten genannten Kommunikationsformen. Bei Interesse sind weitere <a title="Startseite ard-zdf-onlinestudie.de" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank">Hintergründe zur Onlinestudie</a> verfügbar, die ARD und ZDF seit 1997 jährlich herausbringen.</p>
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		<title>Keine zwei Maßstäbe, bitte!</title>
		<link>http://www.texthilfe.de/?p=2078</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Benner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeits-Allmende]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Miriam Meckel]]></category>
		<category><![CDATA[Niklas Hofmann]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tragik der Allmende]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem interessanten Artikel in der Süddeutschen Zeitung beschäftigt sich Niklas Hofmann mit der Frage, ob "im Internet  stärkere Ablenkungskräfte walten als im Alltag?" Am Beispiel der Orientierungsfähigkeit von Menschen in "Megalopolen" (Mega-Metropolen) verdeutlicht der Autor, dass für den jeweiligen Besucher einer gigantischen Großstadt nur bestimmt Areale von Interesse sind und sich dort somit nach wenigen Tagen eine gewisse Vertrautheit einstellen kann.

<a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Süddeutsche_07-08-2010_Überlesenstraining.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2079" title="Süddeutsche Zeitung, 07.08.2010, Titel: Überlesenstraining" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Süddeutsche_07-08-2010_Überlesenstraining.jpg" alt="Süddeutsche Zeitung, 07.08.2010, Titel: Überlesenstraining" width="480" height="96" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.texthilfe.de%2F%3Fp%3D2078&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>In einem interessanten Artikel in der Süddeutschen Zeitung beschäftigt sich Niklas Hofmann mit der Frage, ob &#8220;im Internet  stärkere Ablenkungskräfte walten als im Alltag?&#8221; Am Beispiel der Orientierungsfähigkeit von Menschen in &#8220;Megalopolen&#8221; (Mega-Metropolen) verdeutlicht der Autor, dass für den jeweiligen Besucher einer gigantischen Großstadt nur bestimmt Areale von Interesse sind und sich dort somit nach wenigen Tagen eine gewisse Vertrautheit einstellen kann.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Süddeutsche_07-08-2010_Überlesenstraining.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2079" title="Süddeutsche Zeitung, 07.08.2010, Titel: Überlesenstraining" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Süddeutsche_07-08-2010_Überlesenstraining.jpg" alt="Süddeutsche Zeitung, 07.08.2010, Titel: Überlesenstraining" width="480" height="96" /></a></p>
<p>Nicht anders verhält es sich im virtuellen Dickicht, behauptet Niklas Hofmann und bezieht sich damit auf Miriam Meckel, die in der FAZ &#8220;<a title="faz.net, 05.08.2010: Datenflut im Internet" href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EFF7EA0FF0DA14278B0929704F95205F3~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Abfuhrtermine für Informationsmüll</a>&#8221; forderte (und sich in einem Dutzend Kommentaren dafür teilweise herbe Kritik gefallen lassen muss). Die über das Bild der &#8220;Allmende&#8221; genannten Gemeindeweise und in Anlehnung an die Parabel &#8220;Tragik der Allmende&#8221; des Ökologen Garret Hardin von 1968 klagt Miriam Meckel über die Flut an unnützen und unerwünschten Daten. Niklas Hofmann spricht von einem &#8220;fraglos selbst verschuldeten&#8221; Leiden und von einem vermutlich &#8220;akuten Ausfall aller eigenen Filter&#8221;.</p>
<p>Genauso wenig müsse man sich durch Boulevard-Zeitungen an Kiosken belästigt fühlen oder durch Gespräche an Nachbartischen im Kaffee: &#8220;Viel eher offenbaren sich hier die enttäuschten Utopisten, die sich vom Internet eine lebensreformerische Bereinigung aller Kommunikationsverhältnisse erwartet haben.&#8221; Sehr schön formuliert, wie ich finde, mit dem ebenso stimmigen Ausblick: &#8220;Die Überweidung der Aufmersamkeits-Allmende wird nicht stattfinden&#8221;. Es ist Sache der Teilnehmer selbst, zu entdecken, was sie interessiert: Ablenkung und Unterhaltung oder Wissen und Information. In den Schulen läuft die Lehre des angemessenen Zugangs an neue Inhalte unter dem Schlagwort: &#8220;Das Lernen lernen!&#8221;</p>
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		<title>Neues aus der Tierwelt 12</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 07:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Benner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Affen lachen]]></category>
		<category><![CDATA[äffischer Sinn für Humor]]></category>
		<category><![CDATA[energiesparende Orang-Utans]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Genomforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwamm in uns]]></category>
		<category><![CDATA[Spongebob Schwammkopf]]></category>

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		<description><![CDATA[Affen sind auch nur Menschen - oder: "Der Mensch denkt - der Schwamm lenkt" - die möglichen Überschriften für diese Ausgabe kurioser Meldungen aus der Fauna.

<a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/KStA_07-08-10_Affen-haben-Sinn-für-Humor.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2073" title="Kölner Stadt-Anzeiger, 07.08.10, Titel: Affen haben Sinn für Humor" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/KStA_07-08-10_Affen-haben-Sinn-für-Humor.jpg" alt="Kölner Stadt-Anzeiger, 07.08.10, Titel: Affen haben Sinn für Humor" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.texthilfe.de%2F%3Fp%3D2072&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Affen sind auch nur Menschen &#8211; oder: &#8220;Der Mensch denkt &#8211; der Schwamm lenkt&#8221; &#8211; die möglichen Überschriften für diese Ausgabe kurioser Meldungen aus der Fauna.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/KStA_07-08-10_Affen-haben-Sinn-für-Humor.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2073" title="Kölner Stadt-Anzeiger, 07.08.10, Titel: Affen haben Sinn für Humor" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/KStA_07-08-10_Affen-haben-Sinn-für-Humor.jpg" alt="Kölner Stadt-Anzeiger, 07.08.10, Titel: Affen haben Sinn für Humor" /></a></p>
<p>Grund zum Lachen wird es bei Affen mehr als genug geben: Immerhin äffen sie sich laufend nach, kitzeln sich beim gegenseitigen Lausen und machen andauernd so blöde Grimassen, dass, was ein echter Affe ist, wohl kaum an sich halten kann. In der Tat ist laut Beitrag im <a title="ksta.de, 07.08.2010: Affen haben einen Sinn für Humor" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1280133224296.shtml" target="_blank">Kölner Stadt-Anzeiger</a> wirklich bei Kitzeln äffisches Lachen angezeigt, wie Tierpsychologe Frans de Waal erklärt. Allerdings verhält es sich auch bei den Primaten so wie bei uns menschen: jeder hat inen anderen Sinn für Humor und macnhmal lachen wir auch über dinge, die überhaupt nicht komisch sind. Wie zum Beispiel eventuell darüber:</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/KStA_07-08-10_Orang-Utans-leben-energiesparend.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2074" title="Kölner Stadt-Anzeiger, 07.08.10, Titel: Orang-Utans leben energiesparend" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/KStA_07-08-10_Orang-Utans-leben-energiesparend.jpg" alt="Kölner Stadt-Anzeiger, 07.08.10, Titel: Orang-Utans leben energiesparend" width="510" height="246" /></a></p>
<p>Was selten dämlich klingt &#8211; Der Dschungel als Energiesparwohnzone? &#8211; Leben im Klimaschutzprojekt? &#8211; basiert auf der Erkenntnis von Forschern der Washington Universität in St. Louis. Sie haben den täglichen Energieverbrauch von vier Orang-Utans in einem freigehege kontrolliert und ehrausgefunden, dass die Tiere im verhältnis zu ihrer Kürpergröße weniger Energie als fast jedes andere Säugetier verbrauchen &#8211; sogar weniger als menschliche Couchpotatoes. Als Grund wird der Futtermangel in ihrer Heimat, dem südostasiatischen Regenwald, vermutet. Selbst da machen uns die Affen also noch was vor.</p>
<p><a href="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Welt_07-08-2010_Der-Schwamm-in-uns.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2075" title="Die Welt, 09.08.2010, Titel: Der Schwamm in uns" src="http://www.texthilfe.de/wp-content/uploads/2010/08/Welt_07-08-2010_Der-Schwamm-in-uns.jpg" alt="Die Welt, 07.08.2010, Titel: Der Schwamm in uns" width="501" height="69" /></a></p>
<p>Dass wir Menschen uns auch ansonsten kaum von der übrigen Tierwelt unterscheiden, belegen neue Studien über das Erbgut des Schwammes, das einer neuen Studie zufolge serh ähnloich aufgebaut ist wie das viel höher entwickelter Tiere. Das hat laut <a title="welt.de, 09.08.2010: Der Schwamm in uns" href="http://www.welt.de/die-welt/wissen/article8899523/Der-Schwamm-in-uns.html" target="_blank">Welt-Beitrag</a> ein internationales Forscherteam unter Göttinger Beteiligung herausgefunden. Demnach hat das Genom des Hiornkieselschwamms im azustralischen Great Barrier reef eine &#8220;erstaunliche Ähnlichkeit&#8221; mit dem komplexerer Tiere, sogar mit dem von Säugetieren. Untersucht wird nun, ob es einen &#8220;universellen Vorfahren&#8221; aller Tiere gegeben haben könnte. Vielleicht sind die Geschichten von Spongebob Schwammkopf also keine Erfindung!?</p>
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