Neues aus der Tierwelt 28

Nach wie vor viel Neues gibt es auch im Neuen Jahr über unsere tierischen begleiter auf der Erde zu berichten. So wird eine alte Diskusion um die Bevorzugung von Hund oder Ktaze neu beflügelt, eine interessante Verhaltensweise von weiblichen jungen Schimpansen erörtert und ein unerhlörter Vorgang bei den Eichhörnchen aufgedeckt. Na, wenn das nichts ist!

Welt am Sonntag, 02.01.2011, Titel: Von wegen schlaue Katzen

In der beliebten Rubrik “Von Hund, Katz und Maus” in der Welt am Sonntag bin ich Anfang des Jahres gleich von zwei Meldungen überrascht worden. Die erste, obige betrifft die Entwicklung des Gehirns unserer Parade-Haustiere, Hund und Katze. Demnach hat sich das Hundegehirn in den vergangenen 60 Millionen Jahren deutlich stärker entwickelt als das von Katzen, vermutlich bedingt durch ihr Sozialverhalten, das zu komplexerem Denken und zu mehr Hirnmasse führt. Das haben Forscher der Oxford-Universität herausgefunden. Ob mehr Hirnmasse nun gleichzeitig auch den besseren Charakter bedeutet, sei dahingestellt. Somit ist diese Erkenntnis nicht viel mehr als ein kleines Argument pro Hund und contra Katze, die sich selbst überlassen vermutlich auf ewig mtieinander umgehen werden wie Hund und Katze.

Welt am Sonntag, 02.01.2011, Titel: Auch Affenmädchen lieben Puppen

Von besonderer Intelligenz sind jedenfalls sicherlich auch Schimpansen, über die nun Forscher der Harvard-Universität in Cambridge Neues herausgefunden haben. Einem Bericht in “Current Biology” zufolge behandeln junge weibliche Schimpnasen in freier Wildbahn bestimmte Äste genauso wie ihre Mütter sie behandeln: Ein typischer Fall von Puppen- resp. Rollenspiel! Im Zoo hingegen spielen weibchen tatsächlich auch gerne mit Puppen, während männliche Schimpansen – wer hätte es gedacht – Autos bevorzugen (dem unerfüllbnaren Wunsch zufolge: Nur weg von hier!).

Welt am Sonntag, 02.01.2011, Titel: Vielmännerei bei den Eichhörnchenweibchen

In einer weiteren Rubrik der Welt am Sonntag, “Himmel und Hölle” ist dei Meldung zu lesen, dassbei Eichörnchen-Webchen offenbar Vielmännerei herrscht. Ein Forscher der kandischen Universität von Guelph betont, das dies ind er Natur eigentlich nur dann sinnvoll ist, wenn ein Mangel an Männchen vorherrscht. Dies ist bei Eichhörnchen aber nciht der Fall. Sollte da auch Intelligenz im Spiel sein oder gar eine Art Lustprinzip? Im Gegenteil vermutet der Forscher, dass sich die armen Tiere in einer evolutionsbiologischen Falle befinden. Zu einer Alternative fehlt Ihnen einfach die Perspektive oder auch die Fantasie.

Tags: , , , , , , , ,

Hinterlasse eine Antwort