Lucy with her head in the sky

14. Februar 2011

Ohne Diamanten, aber mit einem Knochenbau, dass noch der moderne Mensch in Ehrfurcht erstarren könnte – so präsentiert sich der neueste Fund eines Mittelfußknochens eines Australopithecus afarnesis in der Afar-Senke in Äthiopien. Demnach wäre dort, wo auch das der gleichen Art angehörende Fossil Lucy herstammt, vor rund 3,2 Millionen der frühe Vorfahre des modernen Menschen bereits hauptsächlich aufrecht gegangen. das berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf das Fachmagazin Science online.

Süddeutsche Zeitung, 12.02.2011, Titel: Lucys Füße

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Witzige Frisbee-Wette leider knapp vergeigt

13. Februar 2011

Das war also des Rätsels Lösung: Die beiden Frisbeesportler Jan Bäss und Greg Marter, die derzeit die Filmdokumentation „The Invisible String“ drehen, hatten ihren Auftritt bei „Wetten Dass!?“ mit der Herausforderung, 150 in drei Reihen aufgestellte Kerzen innerhalb von drei Minuten durch den „Hauch des Schwebedeckels“ zu löschen. Prominente Wettpaten waren die verheirateten Schauspieler Anna Loos und Jan-Josef Liefers. Leider brannten am Ende noch genau drei der 150 Kerzen, weshalb die Wette verloren ging. Immerhin rund 11 Millionen Zuschauer sollen das ZDF-Spektakel in Deustchland verfolgt haben.

Der Flug der Frisbee über brennende Kerzen bei Wetten Dass!? am 12.02.2011

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Sympathische Karnevals-Anarchisten

13. Februar 2011

Seit mehr als 45 Jahren besteht bereits der Familien- und Freundeskreis der Neppeser Lappejunge (und -mädche) mit ihrem Stützpunkt in der Kölner Lohsestraße, in der privaten Bar des Vorsitzenden Hans Herbert Hild, genannt „Hannes Plätzchen“. Dort treffen sich die rund 60 Karnevalisten ohne Vereinsstatus einmal monatlich. Höhepunkt ihres Vereinslebens ist jedoch der Fastelovend mit dem Lappeball am Karnevalssamstag und der Teilnahme am Dienstagszug durch Nippes.

Die Neppeser Lappejunge mit ihrem Doppeldeckerbus vor der Teilnahme am Dienstagszug durch Köln-Nippes

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Reisen erweitert das Schablonen-Wissen

12. Februar 2011

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen – hieß es früher. Heute heißt es, dann wird sich seine Gehirnleistung verbessern! Was auf den ersten Blick erst mal gedanklich sozusagen vor den Kof stößt, erweist sich bei näherem (oder weiteren) Nachdenken als einleuchtend. Bei einer häufigeren Änderung der Lebensumstände muss sich der Verstand darauf einstellen und flexibel reagieren. Zudem kann die Begegnung mit anderen Kulturen zu einer größeren Aufnahmebereitschaft neuer Einflüssse führen – so meine laienhafte Erklärung. Tatsächlich aber hat der Hirnforscher und Lernpsychologe Kristian Folta von der Stiftung Universität Heidelberg herausgefunden, dass Kinder, die oft auf Reisen sind, leichter lernen.

Kölner Stadt-Anzeiger, 11.02.11, Titel: Reisen verbessert Strukturfähigkeit des Gehirns

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Aus Leseratten werden Brillenschlangen

11. Februar 2011

Lesebrillen gelten für viele Mencvhen als ein untrügliches Zeichen des Alterns. Das hat jetzt eine Umfrage der Apotheken-Umschau ergeben. Fast noch interessanter als die Meldung selbst, ist der Weg, auf dem sie ihren Weg hierher gefunden hat: Von der Internetseite der altehrwürdigen „Rentner-Bravo“ über die Tageszeitung wieder zurück ins Internet, mit jetzt schon zwei Tagen Zeitverzögerung. Aber natürlich auch: Durchs Lesen!

Kölner Stadt-Anzeiger, 11.02.11, Titel: Lesebrille gilt für viele als Altersanzeichen

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Sportbusiness ist vom Fußball dominiert

10. Februar 2011

Diesen Eindruck gewinnt jedenfalls der flüchtige Interessierte, der über eine Zeitung auf Europas größten Sportbusiness-Kongress, SpoBis, in Düsseldorf aufmerksam wurde. Die Gästeliste, an der die Attraktivität der Veranstaltung gemessen wird, reicht vom Dortmunder Meistertrainer in spe Jürgen „Kloppo“ Klopp über dene ehemaligen Nationaltorwart Jens Lehmann bis hin zu Schalke-Verteidiger Christoph Metzelder, der am Rande des Kongresses für sein Engagement in der Stiftung „Zukunft Jugend“ des CSR-Preis des Sports erhalten hat.

Rheinische Post, 01.02.2011, Titel: Sportkongress mit prominenten Gästen

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Jahresausblick Frisbeesport-Events in Köln

09. Februar 2011

In Sachen Frisbeesport in Köln könnte die Terminlage langsam aber sicher bereits unübersichtlich werden, denn die Aktivitäten nehmen zu. Daher hier der Versuch einer ersten Zusammenfassung der geplanten Turniere. Allen voran wird die Frisbeesport-Abteilung des ASV Köln unter dem Namen „Frühsport 0,2“ wenigstens vier Turniere in diesem Jahr ausrichten. Hinzukommen werden ein Anfängerturnier von Ultimate Chorweiler im DJK Wiking (voraussichtlich im Mai), das traditionelle „Jik Jam Cologne“ der Kölner Freestyler sowie wenigstens ein kleines Disc Golf-Turnier des Kölner „Kettenjeklüngels“.

Die "Frühsportler" der Ultimate-DM 2009 beim ASV Köln

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Zum Tode Gary Moores

08. Februar 2011

„I hope that she would change her mind / but the days drift on and on. / You’ll never know the reson why / she’s gone.“ – Es ist eine bedrückende Neuigkeit zu hören, dass der nordirische Ausnahmegitarrist Gary Moore 58-jährig in einem Hotelzimmer in Spanien von uns gegangen ist. Für mich wird der „Guitar Hero“ vor allem durch die Titel „Empty Rooms“ (s. obiges Zitat) und natürlich „Still Got the Blues“ in unvergesslicher Erinnerung bleiben.

Kölner Stadt-Anzeiger, 08.02.2011, Titel: Ein Virtuose mit Herz und Verstand

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Dann doch noch: Frisbee bei Wetten Dass!?

05. Februar 2011

Um das Entscheidende vorweg zu sagen: Ich kann bis jetzt auch nur mutmaßen, welche Wette kommende Woche beim Klassiker der gepflegten Sanmstagabend-Unterhaltung „Wetten Dass!?“ im ZDF gezeigt werden wird. Worüber ich allerdings berichten kann, ist welche Wetten NICHT gezeigt werden, denn diese nun angekündigte Wette hat einen Vorlauf von mindestens zwei Jahren.

Wetten-Dass-Logo

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Heilsame Höhenluft

04. Februar 2011

Vermutlich dürfte In Goethes Gedicht „Erinnerungen“ der Ursprung für die Redensart mit dem „in die Ferne schweifen“ liegen: „Willst du immer weiterschweifen? / Sieh, das Gute liegt so nah. / Lerne nur das Glück ergreifen, /denn das Glück ist immer da.“ Hierbei ist nichts über das Klima gesagt, gewissermaßen als Randbedingung des Glücklichseins. Doch all diejenigen, die das Gefühl haben, sie sind ausgelaugt, sie müssen entspannen oder benötigen Urlaub, suchen ihr Glück oft in einem Klima- oder Tapetenwechel, meist verbunden mit einem Aufenthalt an Orten mit wohltuender Luft. Wissenschaftler haben nun in der „Deutschen Medizinischen Wochenschrift“ (DMW) neue Ergebnisse vorgestellt, wonach Gebirgsluft die Beschwerden bestimmter Atemwegs- und Hauterkrankungen dauerhaft lindern kann. Also sollte das Motto für kranke oder urlaubsreife Zeitgenossen eher lauten „In die Höhe schweifen“.

Kölner Stadt-Anzeiger, 04.01.2011, Titel: Bergluft lindert dauerhaft Beschwerden

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