Winke zu Weihnachten 23

23. Dezember 2010

Was wollen wir mehr? Weiße Weihnachten sind wahrscheinlich, alle Vorbereitungen dürften abgeschlossen sein, und wenn Sie alles richtig gemacht haben, ist auch der Weihnachtsbaum schon gekauft, ehe Sie wo möglich vor leergeräumten Verkaufsflächen stehen (mangels Nachschub wegen zu großer Schneehöhen). WAS wir jetzt natürlich noch wünschen, sind schöne Geschenke. Oder ist es doch mehr der Wunsch, selbst schöne Geschenke gegeben zu haben?

Kölner Stadt-Anzeiger, 23.12.2010, Titel: Wer gibt, wird glücklich

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Winke zu Weihnachten 22

22. Dezember 2010

Gesehen am Schwarzen Brett eines katholischen Kindergartens in Köln:

Aktuelles: "Frieden auf Erden"

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Winke zu Weihnachten 21

21. Dezember 2010

Die letzten Vorbereitungen laufen. Bei den einen kehrt Ruhe ein, bei den anderen macht sich Hektik breit. Wie immer wird vermutlich nicht alles perfekt sein können (wie wir Deutsche es so gerne mögen), aber häufig sollte doch das „Wohlgefallen“ überwiegen. Mit anderen Worten: das Fest kann steigen. Dass dabei Verstimmungen nicht ausbleiben, wurde zuletzt schon hier thematisiert.

FAZ, 18.12.2010, Titel: Fest der Liebe, Fest der Krise

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Winke zu Weihnachten 20

20. Dezember 2010

89 Prozent der Deutschen feiern Weihnachten im Kreis der Familie. Alleine damit hat dieses Fest das Attribut als „DAS Fest“ oder als das „Fest der Feste“ hinlänglich verdient. An keinem anderen Festtag werden in Deutschland so innig „Blutsbande“ gepflegt. Dabei sprechen wir noch gar nicht einmal von den christlichen oder heidnischen Hintergründen. Alleine das zählt, dass die Menschen im Kreis ihrer Familie beisammen sind.

Kölner Stadt-Anzeiger, 20.12.2010, Titel: Fest der Feste wird mit Familie gefeiert

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Winke zu Weihnachten 19

16. Dezember 2010

Da ist sie, die nächste unvermeidliche Statistik zur Weihnachtszeit. Eine GfK-Umfrage im Auftrag der Zurich Versicherung hat ergeben, dass 36 Prozent aller Deutschen Weihnachte zum Anlass für einen Familienbesuch nehmen und „nach Hause“ fahren. Bei den 20- bis 29-Jährigen sind es sogar 63 Prozent, demnach gehört das „Heimkommensgefühl“ für diese Generation quasi zu Weihnachten dazu. Interessant beim Welt-Beitrag ist, dass die titelgebende Zahl im Text gar nicht vermerkt wurde.

Die Welt, 14.12.2010, Titel: Jeder Dritte fährt nach Hause

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Winke zu Weihnachten 18

13. Dezember 2010

Langsam wirds unübersichtlich, was die Vielzahl der Meldungen zu und Hinweise auf Weihnachten betrifft… Das liegt sicher daran, dass es bald nur noch 10 Tage bis zum heiligen Abend sind. Für viele beginnt nun erst die Zeit des Geschenkebesorgens, während andere bereits alles eingewickelt haben. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass – wenn man dem Welt-Artikel Glauben schenken mag – schon jedes fünfte Weihnachtsgeschenk ein Gutschein ist.

Die Welt, 13.12.10, Titel: Praktisch und beliebt, aber nicht umtauschbar

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Winke zu Weihnachten 17

12. Dezember 2010

Die Zeitungslektüre zum 3. Advent war wieder sehr erbaulich. So lange ich die Welt am Sonntag noch beziehe, bin ich voll des Lobes, zumindeste für einzelne Beiträge. In den vergangenen Wochen hatte ich ja bereits verschiedene Rubriken hervorgehoben, so „Schenken, oder doch behalten?“ oder das sehr spaßige Weihnachtsrätsel. Nun fiel mir aber eine Sparte ins Auge, die es möglicherweise schon länger gibt, die aber heute passend zum herannahenden Fest eine sehr interessante Thematik aufgriff: Die geschlechtliche Psychologie des Schenkens.

Welt am Sonntag, 12.12.2010, Titel: Wäis Kiani löst alle Probleme

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Neues aus der Tierwelt 26

11. Dezember 2010

Erfreuliche Nachrichten in der Vorweihnachtszeit: Die Berggorilla-Population nimmt zu, eine seltene Fliegenart wurde wieder entdeckt und es ist gelungen nachzuweisen, dass Salamanderweibchen über eine Art Zeitgefühl verfügen.

Die Welt, 05.12.2010, Titel: Salamanderweibchen haben ein Zeitgefühl

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Winke zu Weihnachten 16

10. Dezember 2010

Manche Leute behaupten, sie seien langsam schon gesättigt von den vielen Hinweisen auf das Weihanchtsfest, vor allem wenn es um die Spielzeug-Werbung geht (ich „empfehle“ eine halbe Stunde Super-RTL zu gucken, dann wisst Ihr, was Kinder plötzlich meinen, sich wünschen zu müssen). Der Überdruss an Weihnachtswinken könnte auch daran liegen, dass (jedenfalls hier im Rheinland) der Schnee momentan passé ist – Schnee von gestern sozusagen. Daher habe ich in einer freien Stunde neue, frische Eindrücke gesammelt, in einem Baumarkt, um genau zu sein.

Leucht-Reh und -Pinguin im Max Bahr-Baumarkt

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Ein Hoch auf die Helden der Kindheit!

09. Dezember 2010

Es gerät leicht in Vergessenheit, woran wir als Kinder glaubten. Ich meine nicht den religiösen Glauben, sondern die Werte, die uns im Alltag eine Stütze gaben – und im Idealfall immer noch geben. Die wichtigsten Bezugspersonen, das steht außer Frage, sind und bleiben die Eltern, wie jetzt auch wieder der Wertemonitor des Kindermagzins Geolino und von Unicef bestätigt.

Die Welt, 09.12.2010, Titel: Mama und Papa sind die Besten

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