Kölscher Musiker Björn Heuser feiert die Weltpremiere seines neuen Programms „Weltgeschichten„. Neu zum Programm das gleichnamige Buch, in dem Entstehungsgeschichten der aktuellen Songs sowie die Liedtexte auf kölsch und hochdeutsch stehen. Neben der eigenen Gesangsbegleitung an Gitarre und Klavier steuert Karo Tiemann an der Geige eingängige Melodielinien bei.
weiterlesen„Ni he i diar piujiu ba!“
31. Oktober 2009Neubau der Kölner Messehallen rechtswidrig
30. Oktober 2009Europäischer Gerichtshof verurteilt das Vorgehen ohne europaweite Ausschreibung als einen Verstoß gegen das Gemeinschaftsrecht. Bereits im August 2005 hatte ich im Kölner Wochenspiegel berichtet, dass bei der Errichtung und Vermietung der neuen Kölner Messehallen nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein könnte.
weiterlesenFrühsport 0,2 erreicht kritische Masse
28. Oktober 2009Topp-Beteiligung an der Frisbeesport-Abteilungssitzung des ASV Köln. Gut drei Dutzend Mitglieder haben der Versammlung beigewohnt, die die Frisbeesportabteilung des Kölner Traditionsvereins im Hinterzimmer des „Stadtwaldgarten“ durchgeführt hat. Die Themenliste liest sich schnell, hat in der Diskussion aber für mehr als zwei Stunden Gesprächsstoff gesorgt: Finanzielles, Nachwuchsförderung, Turniere 2010 mit Blick auf die Ultimate Club-WM in Prag, Shirts-Bestellungen.
weiterlesenJenny quengelt nach Brainjoghurt
25. Oktober 2009Der nach eigenen Angaben „innovativste Business-Think-Tank Deutschlands“ namens „forward2business“ (f2b) hat ein neues Trendbuch zum Thema Brainfood vorgelegt. Nach NLP (Neo-Lingusitischer Programmierung) ist nun offenbar NEP der neueste Schrei: Neuro-Enhancement-Präparate.
weiterlesenWeltpremiere für „Weltgeschichten“
24. Oktober 2009Sympathischer kölscher Musiker mit neuem Programm und gleichnamigem Begleitbuch. Wenn das mal keine „integrierte Kommunikationskampagne“ ist!
weiterlesenUnterdessen…
24. Oktober 2009„Unterdessen andernorts…“ Der überraschende Wechsel der Handlungsebene, der im Jugendalter erstmals in Comics dergestalt dargestellt wurde. Der Titel steht somit für einen Perspektivwechsel, die Vergegenwärtigung anderer Positionen (Sichtweisen) bzw. anderer Aspekte eines Sachverhalts, um drängende, grundsätzliche Probleme des Zusammenlebens zutreffender zu bewerten.
Wie schon „Herbst im Tal“ ein lange mit mir herum getragenes Lied, im bescheidenen Rahmen meiner Möglichkeiten endlich vertont und mit hoffentlich belebenden Melodielinien angereichert. Ausgehend von einer Vier-Akkorde-Sequenz standen der ursprüngliche Text und die Gesangslinie seit bald zwei Jahrzehnten fest. Neu hinzu gekommen ist nun der „Gegenpart“ mit weiteren vier Akkorden, der direkt zu Beginn anklingt, sowie einfache Melodielinien auf beide Akkordfolgen.
weiterlesenGekrackt, gehackt, zu Boden gestreckt
23. Oktober 2009Deutscher Frisbeesport-Verband Opfer eines Hackerangriffs. Die Seiten des DFV e.V. www.frisbeesportverband.de und www.discgolf.de sind vorübergehend nicht erreichbar.
weiterlesenNachrichtenregeln auf dem Prüfstand
21. Oktober 2009Der Beitrag „Morgenwelt 54: Journalismus im Wandel“ von Thomas Euler auf www.pr-blogger.de hat mich zum engagierten Plädoyer des britischen Journalisten Dan Gillmor für neue Regeln des praktischen Journalismus auf guardian.co.uk gebracht. Der Autor führt 22 mehr oder weniger lose verknüpfte Ideen auf, wie der Alltag an „fauler und fantasieloser“ Berichterstattung zu beheben wäre. Die Beurteilungen der Leser schwanken zwischen „gelungenes journalistisches Manifest“ und „Wolkenkuckucksheim“.
weiterlesenDie Kernkompetenz erweitern
21. Oktober 2009Noch einmal der Bezug zur Titelgeschichte des Journal DJV NRW: „Freie Journalisten – Von Print leben – geht das?“ Neben der vielfältigen Darstellung des Autors Werner Hinse zeigen sieben Tipps von Bettina Blaß streng genommen: Ja, das geht genau dann, wenn über das Kernfeld des Printjournalismus hinaus gearbeitet wird. Sie heißen unter anderem: Seminare anbieten, Rein ins Netz, multimedial denken, auf sich aufmerksam machen, das Web 2.0 für seine Zwecke nutzen und aktiv Kunden ansprechen.
weiterlesenWieder und wieder die „Marke Ich“
20. Oktober 2009„I & I“ im Reggae, z.B. bei den „Bad Brains“ oder „Me, myself and I“ bei „De La Soul“ singt weniger von Bewusstseinspaltung, als vielmehr von allen Aspekten des Seins. Dies wird für den modernen multimedial vernetzten Menschen verdeutlicht durch die „Marke Ich“, die es im Web 2.0 zu pflegen gilt.
Tatsächlich brachte mich ein Artikel Mitte des Jahres im Magazin „Wirtschaftsjournalist“ darauf endlich einen eigenen Blog zu starten. Am vergangenen Wochenende bin ich nun gleich über drei entsprechende Artikel gestolpert. Zuerst bei Klaus Eck, dem PR-Blogger, „10 Personal Branding Tipps für den Erfolg“, dann im Magazin der Süddeutschen „Projekt Neustart“ von Meike Winnemuth und schließlich im Journal des DJV NRW: „Bloggst Du noch oder twitterst Du schon?“ von Bettina Blaß.
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