Das W-Wort (19) – wird musikalisch

18. Dezember 2011

Zum W-Wort sind in vielen Familien nach wie vor musikalische Einlagen vor der Beschereung üblich. Das finde ich toll, so lange kein allzu großer Druck aufgebaut wird. Überhaupt ist das Fest der Feste doch äußerst musikalisch mit einer so großen Anzahl von saisonalen Hits, wie es sie kaum zum Karneval in Köln gibt (und das will etwas heißen)

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Frisbee-Film-Funde 51

18. Dezember 2011

Rückblick auf das Jahr: Wir haben in Köln nach der Ultimate-DM 2006 das internationale Einladungsturnier „Disc Days Cologne“ eingeführt. In diesem Jahr gab es die 5. Auflage, mit der Zusatzdisziplin Guts. Endlich habe ich es geschafft das Filmmaterial etwas zu sichten und zusammenzuschneiden. Daher hier vier Beiträge von den Guts- und Ultimate-Finalen bei den 5. DDC am 04. und 05. Juni 2011 beim ASV Köln. Der Termin für das kommende Jahr steht übrigens auch schon: 09. und 10. Juni 2012, wiederum auf den Stadionvorwiesen und beim ASV Köln. Los gehts mit der Kurzfassung des Guts-Finals zwischen den Altmeistern der „Kangaroos“ Essen und den Kölner Gastgebern:

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Das W-Wort (18) – wird sentimental

17. Dezember 2011

Zugegeben, die Inhalte dieser Reihe ähneln sich teilweise. Dennoch ist mein Anspruch aber, jedes Mal einen anderen Aspekt des W-Wortes herauszuarbeiten. Und wenn ich auch schon verschiedentlich beiläufig darauf hingewiesen habe, hier noch mal explizit: Das W-Wort wird sentimental.

Das mag einerseits an den damit verbundenen Kindheitserinnerungen liegen, andererseits an den häufigen (sonst gänzlich unüblichen) Kirchgängen – sehr schön hat mir in dem Zusammenhang die Erwähnung von „U-Boot-Christen“ gefallen, die nur einmal im Jahr auftauchen. Es liegt aber vermutlich auch daran, dass wir am Ende des Jahres plötzlich eine Verschnaufpause erhalten, die uns dann doch immer wieder quasi „unvorbereitet“ trifft, auch wenn schon seit Wochen und Monaten für das Weihnachtsfest geworben wird.

Kölner Stadt-Anzeiger, 17.12.2011, Zwischen Gewusel und Besinnung

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Das W-Wort (17) – führt zueinander

16. Dezember 2011

Obwohl die tradiitonelle Geschichte zum W-Wort davon spricht, es sei „mitten im kalten Winter“ gewesen, ist doch nach dem üblichen Kalender erst der 21. 12. Winteranfang. Insofern befinden wir uns jetzt noch am Ende des Herbstes. Da fällt mir Rainer Maria Rilkes Gedicht „Herbsttag“ ein, und besonders die Zeile: „Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben.“ Dem soll das Weihnachtsfest Abhilfe schaffen, entweder durch Familieninnigkeit oder anders – wenn ich einmal diese Schlagzeile umdeute.

Kölner Stadt-Anzeiger, 16.12.2011, Abenteuer zu Weihnachten

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Das W-Wort (16) – wird kommunikativ

15. Dezember 2011

Die einen fahren zum W-Wort nach Hause (das ist für mich im Englischen mit Chris Reas gleichnamigem Song schon geradezu sprichwörtlich). Dabei ist jedoch immer die Frage, wo mein Lebensmittelpunkt ist, wo ich zu Hause bin. Weil sich das W-Wort stark um Kindheitserinnerungen dreht, handelt es sich dabei oft um eine „sentimental journey“ zum Elternhaus. Wer aber inzwischen erwachsen ist und vielleicht eine eigene Familie hat, der muss gegebenenfalls einen anderen Weg wählen. Die anderen schreiben daher Briefe oder Karten und schicken meist noch Geschenke mit. In jedem Fall wird es zum W-Wort also schwer kommunikativ!

Die Welt, 28.11.11, Weihnachten geht die Post ab

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Das W-Wort (15) – soll friedlich werden

14. Dezember 2011

In vielen Familien ist pünktlich zum „schönsten Fest des Jahres“ großer Krach vorprogrammiert. Das hat die Welt am Sonntag am dritten Advent mit mehreren Kurzbeiträgen thematisiert und dabei Problemlösungen vorgeschlagen. Autoren waren unter anderem Manfred Stelzig, Co-Autor des Buchs „Oh Tannentrauma“, Christoph Koch, Autor des Buchs „Ich bin dann mal offline“ und Sarah McCullough, Schaufenster-Gestalterin im Selfridges, London, zur Frage der angemessenen Dekoration.

Welt am Sonntag, 11.12.11, Titel: Oh du lässige Weihnachtszeit

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Frisbee-Film-Funde 50

13. Dezember 2011

Ein würdiger Clip für das halbe Hundert! Nachdem ich in der Vergangenheit bereits mehrfach Frisbee Trickshot-Videos gezeigt habe, habe ich nun von diesem aus Indien Kenntnis erlangt, das es mit dem millionenfach geklickten Speedboat-Trickcatch locker aufnehmen kann.

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Das W-Wort (14) – könnte enttäuschen

13. Dezember 2011

Dieses Mal rede ich einmal nicht vom Wetter, das mir – wie schon wiederholt bemerkt – dieses Jahr ein wenig einen Strich durch die Rechnung macht, mich gebührend auf das W-Wort einzustellen. Vielmehr möchte ich den Teufelskreis zwischen hohen Erwartungen und einer oft ernüchternden Realität zur Sprache bringen. Anlass dafür ist ein Bericht im Wirtschaftsteil der Welt am Sonntag zum 3. Advent.

Welt am Sonntag, 11.12.11, Titel: An Weihnachten machen alle Verlust

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Das W-Wort (13) – droht mit Omnipräsenz

12. Dezember 2011

Unter uns: Es ist ja keine Frage: Ja, die Musik zum W-Wort ist kitschig, die Kindervorstellungen zum W-Wort sind kindlich, und die Dekoration zum W-Wort ist häufig übertrieben. Dennoch schleicht sich unter Umständen auch in die Herzen der Erwachsenen so ein gewisser Zauber. Der Zauber einer Winternacht. Ein Weihnachtsmärchen. Oder einfach Erinnerungen an die eigene Kindheit. Beim entsprechenden Wetter (wie im Vorjahr) stellt sichd as Gefühl evtl. eher ein. Doch wenn es dann erstmal da ist, dann herscht die Stimmung derart vor, dass das W-Wort gar nicht mehr aufhören sollte!

Kölner Stadt-Anzeiger, 10.12.11: Weihnachten ist immer

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Frisbee-Film-Funde 49

11. Dezember 2011

Es ist nicht zu fassen. Nun hat bereits der nächste Nachahmer ein derart peinliches und strunzdoofes Video von Frisbee-Trickshots hochgeladen, dass diese Idee eigentlich nach weit besseren Nachahmern ruft! Erst neulich hatte ich Videos von Nachahmern des begabten Selbstvermarkters Brodie Smith gezeigt. Aber das ist hier? Naja, sieh einfach selbst…

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