Bereitmachen für den Zeitenwechsel

28. Dezember 2011

Im Ernst: Was passiert beim Jahreswechsel schon großartig anderes, als dass die Menschen alleine in Deutschland für mehr als 100 Millionen Euro Böller in die Luft jagen? Das ist die vordergründige Betrachtung der besonderen Stimmung, die dieser Tage in der Luft liegt. Noch interessanter aber ist die psychologische Komponente. Was passiert mit uns, wenn die Jahreszahl wechselt?

Kölner Stadt-Anzeiger, 28.12.11, Umschalten und nach vorn schauen

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Kombinierte Medienpräsenz für Sportarten

27. Dezember 2011

Die zweifache Hochsprung-Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfahrt hat in der Westdeutschen Zeitung Sportfunktionäre zu effektiverer Zusammenarbeit in Hinblick auf die Chancen von TVF-Übertragungen gefordert. Ein gutes Beispiel hierzu gibt Schweden ab, das im Rahmen einer „schwedischen Meisterschaftswoche („SM Veckan„) im Sommer und im Winter jeweils mehrere Meisterschaftsentscheidungen an ein- und demselben ort stattfidnen lösst, sodass das Fernsehen gebündelt darüber berichten kann (ich hatte bereits im Sommer im Zusammenhang mit der schwedischen Ultimate-Meisterschaft darauf hingewiesen.

Kölner Stadt-Anzeiger, 27.12.11, Nasse-Meyfahrt fordert Mut zu Kompromissen

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Engagierte oder Bekloppte?

26. Dezember 2011

Neben dem Beruf kommt angeblich vor allem bei Hochqualifizierten das Ehrenamt wieder stark in Mode. Das hat eine Untersuchung im Auftrag des NRW-Sozialministeriums ergeben, die pünktlich zu Weihnachten veröffentlicht wurde. Ist das Hauptmotiv die Freude am Dienst an den Mitmenschen oder eher das Gefühl, dass bei aller Qualifikation der ausgeübte Beruf niocht alles gewesen sein kann?

Kölner Stadt-Anzeiger, 24.12.11, Titel: Ehrenamt wird immer beliebter

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Das W-Wort (24) – ist da!

24. Dezember 2011

Zeit für eine Auszeit. Ein mehrtägiges Cocooning beginnt: Fröhliche Weihnachten!

XMAS-Schriftzug in einem Dekoladen

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Frisbee-Film-Funde 52

23. Dezember 2011

Zugegeben, es ist nicht nötig. Einverstanden, es ist nicht lustig. Meinetwegen, das braucht kein Mensch! Doch immerhin dient das nachfolgende Filmchen einem guten Zweck, nämlich der Ankündigung der 6. Disc Days Cologne am 09. und 10. Juni 2012 auf den Stadionvorwiesen und beim ASV Köln. Neben Ultimate in zwei Divisonen (Damen und Open) werden die Teams der DOMinas und der Frühsportler wieder Guts veranstalten, dazu erstmals Disc Golf, und evtl. sogar DDC und auch Freestyle.

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Das W-Wort (23) – ist fast da

23. Dezember 2011

„Einmal werden wir noch wach – heißa, dann ist Weihnachtstag!“ – Ehrlich gesagt habe ich nie verstanden, warum dieses Lied immer schon zu Nikolaus gesungen wurde. Der einzig passende Anlass das zu singen, ist heute. Die Freude aufs W-Wort ist entsprechend groß! Neben der Umschreibung „Fest der Liebe“, „Fest der Familie“ oder „Fest der Feste“ habe ich jetzt auch „Fest der Stille“ gelesen. Das trifft es auch ganz gut: Kein Streit, kein Stress, kein Lärm.

Kölner Stadt-Anzeiger, 21.12.11, Stille Nacht, heilige Nacht

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Disc Days Cologne 2012 in Kölner Sportkalender

21. Dezember 2011

Oberbürgermeister Jürgen Roters und Sportdezernentin Agnes Klein haben in einer Pressekonferenz ein positives Resümee des Sportjahres 2011 gezogen und zugleich den Ausblick auf das kommende mit 22 Großveranstaltungen gegeben – darunter die 6. Disc Days Cologne am 09. und 10. Juni 2012.

Sehen die Sportstadt Köln auf einem guten Weg (v.l.): Sportdezernentin Agnes Klein und Oberbürgermeister Jürgen Roters, daneben die Spitzensportler Artur Bril (Boxen) und Jonas Reckermann (Beach Volleyball). Foto: Benner

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Das W-Wort (22) – hat häßliche Seiten

21. Dezember 2011

Vermutlich ist es eine dialektische Binsenweiheit, die mir einredet, es muss auch Häßliches geben, damit ich Schönes erkennen kann. Gegenüber den herkömmlichen Floskeln eines schönen und harmonischen Weihnachtsfestes (das sich in Wahrheit oft haarscharf am Kitsch entlang bewegt und so manchem Familienstreit Raum gibt), will ich daher hier einmal festhalten: Ja, das W-Wort hat auch häßliche Seiten! Ich habe Fotobeweise, wie zum Beispiel diese stehenden Rentierfiguren mit Skiern und Stöcken in der Hand in grellen Farben.

Orange-grüne stehende Skifahrer-Rentiere

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Das W-Wort (21) – amüsiert

20. Dezember 2011

Die großen Film- und Comedy-Klassiker zum W-Wort will ich jetzt nicht aufwärmen, von Chevy Chase („Christmas Vacation“ resp. „Eine schöne Bescherung“) bis zu Loriot („Weihnachten bei Hoppenstedts“). Stattdessen wurde ich über meine Tageszeitung (Kölner Stadt-Anzeiger) auf zwei Internetstars aus der Südstadt hingewiesen, die bereits zum dritten Mal in Folge einen Jahresrückblick als „musikalische Weihnachtskarte“ produziert haben.

Kölner Stadt-Anzeiger, 15.12.2011, Mit Madonna zurück ins Jahr

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Das W-Wort (20) – wird kaum weiß werden…

19. Dezember 2011

Nicht ohne Grund hat sich Bing Crosbys „White Christmas“ zum Klassiker der Musik zum W-Wort entwickelt. Und warum? Wohl weniger, weil es zu Weihnachten statistisch gesehen oft schneit, sondern weil der Schnee für eine besondere Ruhe sorgt und Unschuld symbolisiert.

Wenn es denn tatsächlich schneit zum W-Wort, ist die Freude um so größer, jedenfalls bei den Kindern und bei all denen, die nicht Schnee schippen müssen. Zur Einstimmung auf das vermutlich nicht weiße Fest ein weiterer Klassiker mit dem in diesem Jahr voraussichtlich eitlen Wunsch im Titel, gesungen von Dean Martin:

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